29.11.2014

Internet / USA: Facebook wird zentraler Anlaufpunkt für Prostituierte – Sex über Facebook – Social Media und Sex

05.12.2012 von  
In den Kategorien Lifestyle

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© Facebook

Facebook und Sex

Wer im Netz auf der Suche nach Prostituierten ist denkt zu meist an Online Webseiten von Laufhäusern oder andere einschlägige Webseiten, vielleicht auch an Single-Portale, aber an Facebook? Wie Professor Sudhir Venkatesh von der Columbia University erklärt, habe die Beseitung des “Erwachsenen-Geschäfts” bei Craigslist nämlich einen interessanten Effekt gehabt.

Prostitution bei Facebook

Bei der Prostitution ist eines sehr wichtig: Anonymität – keiner soll davon erfahren. Der Kunde will anonym bleiben, fast immer agieren auch die Prostituierten mit erfundenen Kunst-Namen. Auch im Web ist das nicht anders, auch online gibt es Prostitution, besser gesagt die Vermittlung entsprechender Dienstleistungen, ein sehr großes und lohnendes Business. In den USA ist unter anderem die bekannte Website “Craigslist” hierfür eine sehr zentrale Anlaufstelle. Jeder kann dort Kleinanzeigen öffentlich ins Netz stellen, dabei auch Dienstleistungen anbieten die nur für volljährige interessant sind. Craigslist hat mittlerweile diese Angebote entfernt, jetzt such viele Damen des horizontalen Gewerbes eine neue Plattform, was liegt da nicht näher als die größte Social Media Platformen Facebook?

In New York Facebook Anlaufstelle Nr. 1 für Sex

Der Soziologie-Professor Sudhir Venkatesh von der Columbia University hat deshalb eine wissenschaftliche Untersuchungen bei Prostituierten im Bereich New York durchgeführt. Seine Ergebnisse hat er nun bei Wired publiziert. Diese zeigen deutlich, dass der technologische Fortschritt auch das älteste Gewerbe der Welt massiv verändert.


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der technologische Fortschritt auch das älteste Gewerbe der Welt massiv verändert

“Kein respektabler Cosmopolitan-Mann der einen gemeinsamen Abend verbringen will lehnt sich aus seinem Autofenster, um nach einer Frau an einer Ampel zu rufen”, so Venkatesh. Laut seinen Berechnungen verfügen 83 Prozent der Prostituierten bereits über eine Facebook-Seite. Er geht aufgrund der Entwicklung davon aus, dass Facebook bis Ende 2011 “die führende Online-Rekrutierungsquelle” der horizontalen Branche sein wird.

Laut Venkatesh seien die digitalen Möglichkeiten wie Facebook für Prostituierte großartig. Durch Facebook hätten die Damen die Möglichkeit ihr Image und ihre Preise selbst zu kontrollieren. Sie können ohne Zuhälter arbeiten und müssen keinen Anteil an ihren Einnahmen abgeben. Eventuelle Risiken durch die Benutzung von Facebook sieht er nicht. Erläutert wird allerdings nicht wie Kunde und Dienstleister zueinander finden. Es gab lediglich die Andeutung, dass es spezielle Verhaltensregeln und Begriffe bei Facebook gäbe.

Es gibt spezielle Verhaltensregeln und Begriffe bei Facebook

Ob Facebook jetzt bzgl. der Privatsphäre tatsächlich Anonymität darf angezweifelt werden. Klar ist nur dass die Prostituierten sehr auf ihre Privatsphäre-Einstellungen achten sollten, den Kunden wird dies ebenfalls nahe gelegt.


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Text-Quellen: cnet

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